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Unter Warenwirtschaftssystem (kurz WWS oder WaWi) versteht man sowohl ein betriebswirtschaftliches Modell als auch eine Software zur Erfassung von Informationen und Steuerung warenwirtschaftlicher Prozesse in einem Unternehmen. Die Systeme in Form einer Applications- oder Anwendungssoftware erfassen den Warenfluss lückenlos und machen ihn planbar. Daraus resultierende Koordinations- Informations-, und Rationalisierungsvorteile betreffen sämtliche Schnittstellen des Unternehmens. Angefangen von Warenbeschaffung über Disposition, Rechnungswesen und Controlling bis hin zur „just in time“ (rechtzeitigen) Lieferung an die Kunden. Diese Möglichkeiten machen Warenwirtschaftssysteme zu einem wichtigen Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Anbieter- und funktionsabhängig lassen sich Warenwirtschafts- sowie CRM-Module eines computergestützten WaWi-Programms integrieren. Der Markt bietet Lösungen für die

unterschiedlichsten Ansprüche und Gesichtspunkte verschiedener Branchen. Dem Direktverkauf stehen moderne PC-Kassensysteme zur Verfügung, Retouren- und Rücksendeverwaltung sind ebenso erhältlich wie entsprechende Buchhaltungssoftware. Fertigendes und produzierendes Gewerbe greift auf Plantafeln zurück, während es für Mitarbeiter im Außendienst mobile Lösungen gibt. Auch Vernetzung mit Filialen, implementierbare Posten für Lohn- und Finanzbuchhaltung oder Zeiterfassungssysteme werden angeboten. Entscheidende Faktoren sind Kompatibilität, Performance des ganzen Systems sowie die Anpassbarkeit. Neben der kaufmännischen Warenwirtschaftssoftware gibt es noch die Kategorie der Individual- und Branchensoftware. Entwicklungen von Apothekensoftware zeigen jedoch eine Auflösung der Abgrenzungen dieser Kategorien auf. Der Trend geht in Richtung offene und ganzheitlich integrierbare Konzepte.

Bedeutung von Warenwirtschaftssystemen für Wirtschaft und Handel

Bedeutung von Warenwirtschaftssystemen für Wirtschaft und Handel (Apothekensoftware) Ob Unternehmen im Einzel-, Groß- oder Außenhandel sowie nach Branchen differenziert im Lebensmittel-, Non-food- oder Telekommunikationsbereich – in der Ökonomie sind WWS nicht mehr wegzudenken. Sie bilden die Voraussetzung und Grundlage für strategische Informationsvorsprünge im Wettbewerb mit der Konkurrenz. In Handelsunternehmen stellt die Ware den gravierendsten Kostenfaktor…

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Schnittstellen und Zusatzmodule der Warenwirtschaftssoftware

Schnittstellen und Zusatzmodule der Warenwirtschaftssoftware für Apotheken Je nach Anbieter und Funktionen des computergestützten WaWi-Programms sind Warenwirtschafts- und CRM-Module integrierbar. Ob Plantafeln im fertigenden und produzierenden Gewerbe, Retouren- und Rücksendeverwaltung, moderne PC-Kassensysteme für den Direktverkauf, kompatible Buchhaltungssoftware, mobile Lösungen für Mitarbeiter im Außendienst, Zeiterfassungssysteme, implementierbare Posten für die Finanz- und Lohnbuchhaltung oder die Vernetzung mit…

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Welche Vorteile bieten moderne Warenwirtschaftssysteme in der Apotheke?

Welche Vorteile bieten moderne Warenwirtschaftssysteme? Unternehmen profitieren branchenübergreifend von der Zeitersparnis und geordneten Automatisierung. Mit Warenwirtschaftssystemen sind Rechnungen, Aufträge und Angebote schnell und formal korrekt zu erstellen. Die umfassende Lagerverwaltung lässt sich auf Grundlage mehrerer Teilsegmente delegieren und optimieren. Die Anwender, Mitarbeiter und Entscheidungsträger erhalten ein hohes Maß an Transparenz, da permanent Auswertungen der Datenbestände…

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Die basalen Aufgaben und Ziele eines Apotheken Warenwirtschaftssystems

Apotheken: Die basalen Aufgaben und Ziele eines Warenwirtschaftssystems Warenwirtschaftssysteme steuern den eingehenden und ausgehenden Warenfluss in der Güter- und Wertschöpfungskette. Sie erfassen allen logistischen Informationen in Form von warenwirtschaftlichen und kundenbezogenen Daten. Die computergestützten EDV-Systeme vereinfachen Dokumentationsaufgaben zur Rechnungslegung, erleichtern die Inventur und stellen Statistiken bereit, die für das Management und die Unternehmensleitung bedeutsam sind.…

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Apotheke pharmazeutisch medizinische Fachkraft PTA

Pharmaziepraktikanten

Pharmaziepraktikanten sind Studenten der Hochschule, die in ihrem Studium den Theorieteil abgeschlossen haben. Der praktische Teil muss mindestens zur Hälfte in einer Apotheke stattfinden. Die Studenten, deren Praktikum ein Jahr dauert, lernen den Berufsalltag kennen, stehen Kunden beratend zur Seite und verkaufen Medikamente. Das Herstellen von Kapseln, Salben und Tropfen gehört auch zum Aufgabengebiet des…

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Pharmaziepraktikanten

Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA)

Eine PKA – Lehre dauert zwischen zwei und drei Jahren und wird in einer Apotheke durchgeführt. Sie ist für die Organisation der Waren zuständig, verbucht ankommende Lieferungen und räumt die Medikamentenpackungen in die Schubladen. Eine PKA kontrolliert die Lieferscheine und überprüft die Rechnungen und Krankenkassenabrechnungen. Außerdem sorgt sie für die regelmäßigen Nachbestellungen der Medikamente.